New Perspective wurde am 31. März 1973 in den USA aufgelegt und ist eine der bekanntesten weltweit anlegenden Strategien von Capital Group.1
Sehen und hören Sie, warum die New Perspective Strategie auf das sich schnell verändernde Umfeld von heute ausgerichtet ist. In diesem kurzen Video erklärt Portfoliomanagerin Barbara Burtin, warum sich multinationale Unternehmen besser an weltweite Veränderungen anpassen können und wie diese bewährte Strategie seit mehren wechselvollen Jahrzehnten gute Ergebnisse erzielt.
Mit Einzelwertanalysen finden unsere Portfoliomanager leistungsstarke Multinationals. Wir sind überzeugt, dass Anlagen in junge und etablierte Multinationals für Stabilität sorgen können.
Seit über 50 Jahren ist New Perspective für Anleger interessant. Sie investiert nach einem Einzelwertansatz in Unternehmen, die Veränderungen des Welthandels sowie der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen vorantreiben oder von ihnen profitieren.
Das Capital SystemTM verbindet unabhängige überzeugungsgeleitete Entscheidungen mit unterschiedlichen Perspektiven.
Wer erfolgreich investieren will, muss ESG-Faktoren berücksichtigen. Davon sind wir überzeugt. Deshalb betrachten wir vor jeder Anlageentscheidung auch ökologische, soziale und governancebezogene Themen.
Ein flexibler Ansatz für die globale Aktienanlage – mit Investitionen in multinationale Qualitätsunternehmen
1 Der im Oktober 2015 aufgelegte Capital Group New Perspective Fund (LUX), ist Teil der Strategie und wird von demselben erfahrenen Investmentteam gemanagt.
Stand aller Angaben 31. Oktober 2025. Quelle: Capital Group (falls nicht anders angegeben).
Risikofaktoren, die vor einer Anlage zu beachten sind:
Fondsrisiken
Capital Group New Perspective Fund (LUX)
Kontrahentenrisiko: Andere Finanzinstitute erbringen Dienstleistungen für den Fonds (z.B. als Verwahrstelle) oder können Kontrahenten bei Kontrakten sein, beispielsweise bei Derivaten. Es besteht das Risiko, dass der Kontrahent seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.
Emerging-Market-Risiko: Wertpapiere aus Emerging Markets sind grundsätzlich anfälliger für Risikofaktoren wie Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Lage oder des politischen, steuerlichen und rechtlichen Umfelds.
Aktienrisiko: Aktienkurse können infolge bestimmter Ereignisse mit direktem Einfluss auf Unternehmen, deren Wertpapiere im Fonds enthalten sind, sowie aufgrund des allgemeinen Konjunkturumfelds, aufgrund von Veränderungen des Marktumfelds, politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität und Währungsschwankungen fallen.
Liquiditätsrisiko: Bei schwierigen Marktbedingungen können manche im Fonds enthaltene Wertpapiere möglicherweise nicht oder nur unter Wert verkauft werden. Deshalb kann der Fonds die Rückgabe seiner Anteile aussetzen oder verschieben, sodass Investoren möglicherweise nicht sofort Zugriff auf ihre Anlagen haben.
Operatives Risiko: Unzureichende oder fehlerhafte interne Prozesse und Systeme, menschliche Fehler oder externe Ereignisse können zu Verlusten führen.
Nachhaltigkeitsrisiko: Ein ökologisches, soziales oder governancebezogenes Ereignis oder ein entsprechender Zustand, das/der erhebliche negative Auswirkungen auf den langfristigen Wert einer Anlage in den Fonds haben kann.