Aktives Engagement von Aktionären bei Unternehmen, in die sie investiert sind, um Einfluss auf deren Entscheidungen oder Verhalten zu nehmen
„Aktive Fonds“ werden von Managern gesteuert, die versuchen, einen Index zu übertreffen, während „passive Fonds“ einen Index abbilden.
Anleihenpools, die mit Krediten für Wohnimmobilien besichert sind und von staatlichen US-Agencys emittiert und garantiert werden
Maß für die Performance eines Anlageportfolios ggü. einer Benchmark, üblicherweise einem Marktindex
Ein Finanzprodukt, das für einen bestimmten Zeitraum in der Zukunft, ggf. bis zum Tod des Investors, regelmäßige Erträge aus zuvor investierten Mitteln garantiert. In der Regel werden diese Produkte für die Altersvorsorge genutzt.
Eine Gruppe von Wertpapieren mit ähnlichen finanziellen Eigenschaften und ähnlichen Reaktionen auf Marktveränderungen. Beispiele sind Festzinsanlagen, Aktien und Multi-Asset-Anlagen.
Der prozentuale Anteil einer Position an einem Investmentportfolio, berechnet als ihr Wert im Verhältnis zu anderen Positionen innerhalb desselben Portfolios
Durchschnittlicher Gesamtwert aller Wertpapiere eines Portfolios abzüglich aller Verbindlichkeiten in einem bestimmten Zeitraum
Der Finanzstatus einer Organisation zu einem bestimmten Zeitpunkt, üblicherweise zum Ende eines Berichtszeitraums, beispielsweise eines Geschäftsjahres, Halbjahres oder Quartals
Eine Treuhandgesellschaft einer Bank, die als Vertreter, Treuhänder oder Verwalter im Namen eines Dritten tätig ist
Eine Investmentstrategie, die ein ausgewogenes Risiko-Ertrags-Profil anstrebt, indem sie sowohl in Wertpapiere mit hohen Risiken als auch in solche mit niedrigen Risiken investiert
Die Währung, in der der Nettoinventarwert (NAV) eines Publikumsfonds berechnet wird
Maßeinheit für die prozentuale Veränderung von Zinssätzen oder in Prozent gemessenen Wertentwicklungen eines Anlageinstruments, häufig als "Bp." abgekürzt. Ein Basispunkt entspricht 0,01% (1 hundertstel Prozent) oder 0,0001 (in Dezimalform).
Ein längerer Zeitraum mit durchweg fallenden Kapitalmärkten und Wertpapierkursen
Montag, der 19. Oktober 1987, an dem die Aktienmärkte weltweit einbrachen und in kürzester Zeit enorme Werte verloren gingen
Eine von Bloomberg vergebene Kennnummer, die ein Wertpapier eindeutig kennzeichnet
Stammaktie eines etablierten Unternehmens, das seit Langem steigende Gewinne erzielt, Dividenden ausschüttet und für die Qualität seines Managements sowie seiner Produkte und Leistungen bekannt ist
Ein Schuldpapier (im Grunde genommen ein Kredit), das von Ländern (Staatsanleihe) oder Unternehmen (Unternehmensanleihe) emittiert und von Investoren finanziert wird. Während der Laufzeit der Anleihe erhält der Investor (Gläubiger) Zinszahlungen (Coupons), und am Ende wird ihm der Nennwert der Anleihe zurückgezahlt.
Ein längerer Zeitraum mit durchweg steigenden Kapitalmärkten und Wertpapierkursen
Finanzvermögen oder der finanzielle Wert von Vermögen
Wertanstieg eines Assets, weil dessen Kurs steigt. Wertzuwachs entsteht, wenn der Marktpreis eines Assets, in das investiert wurde, über den Kaufpreis steigt. Der Wertzuwachs einer Anlage ist die Differenz zwischen aktuellem Marktwert und Einstandspreis.
Geld, das ein Unternehmen für den Kauf, die Modernisierung oder die Wartung von Anlagevermögen wie Ausrüstung, Grundstücke und Gebäude ausgibt
Tochtergesellschaft von Capital Group
Positive Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem bereinigten Kaufpreis eines Assets
Maß für die Assets, die erforderlich sind, um einen bestimmten laufenden Ertrag zu erzielen, berechnet als Quotient aus dem eingesetzten Kapital und dem Gesamtumsatz eines Unternehmens
Wertpapiere mit kurzer Laufzeit. In der Regel haben sie eine solide Kreditqualität und sind sehr liquide. Weil sie schnell zu Bargeld gemacht werden können, gelten sie als bargeldäquivalent.
Von Fondsinvestoren gezahlte Gebühren dienen der Deckung der Fondsverwaltungskosten, einschließlich Marketing- und Vertriebskosten. Diese Gebühren mindern das Wachstumspotenzial Ihrer Anlage. Neben der Total Expense Ratio (TER) können Ausgabeaufschläge gemäß den Angaben im Verkaufsprospekt anfallen. Gebühren können sich im Zeitablauf ändern. Sie sind keine Zusicherung seitens des Managementunternehmens.
In der Regel Ausgangsmaterialien, die zur Produktion von Waren und Produkten genutzt werden. Sie können physisch an Märkten oder über Derivate wie Optionen oder Terminkontrakte (Futures) gehandelt werden.
Anstieg und Rückgang der Preise vieler physischer Rohstoffe (wie Nahrungsmittel, Öl, Metalle, Chemikalien, Treibstoffe) in den Jahren 2000 bis 2014
Anteile an einem börsennotierten Unternehmen. In der Regel haben Eigentümer von Stammaktien das Recht, über Boardmitglieder und andere wichtige Themen abzustimmen, und erhalten Dividenden.
Neunstelliger individueller Code für viele Finanzinstrumente, darunter die Aktien aller in den USA oder Kanada eingetragenen Unternehmen, Commercial Paper, US-Staatsanleihen und -Municipals
Eine Gruppe von Portfolios, die nach der gleichen Strategie oder mit dem gleichen Anlageziel gemanagt werden
Durchschnittliches jährliches Wachstum einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum, der über ein Jahr hinausgeht, unter Berücksichtigung des Zinseszinseffekts. Üblicherweise wird die CAGR zur Messung und zum Vergleich von Investmentergebnissen oder zur Prognose erwarteter Erträge genutzt.
Zinsen, die ein Anleger auf die Zinsen der Anlagesumme erhält
Risiko finanzieller Verluste aufgrund einer zu hohen Gewichtung eines einzelnen Kontrahenten, Sektors oder Landes
Vertragsklausel, die (während der Laufzeit des Vertrags) Anpassungen an eine steigende oder fallende Inflation vorsieht, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind
Wertpapiere (in der Regel Anleihen oder Vorzugsaktien), die in Stammaktien umgewandelt werden können. Wandelpapiere sind meist Wandelanleihen, die von Anleiheninvestoren zu einem bestimmten Preis in Aktien desselben Emittenten umgewandelt werden können.
Aktiver Investmentmanagementstil, bei dem die Manager Portfolios auf Grundlage ihrer Fachkenntnisse zusammenstellen und sich nur wenig oder gar nicht an Marktindizes orientieren. In der Regel bestehen diese Portfolios aus vergleichsweise wenigen Positionen, die dann für längere Zeit gehalten werden. Außerdem verfolgen die Manager meist über den gesamten Marktzyklus hinweg denselben Investmentstil.
Ein System aus Regeln, Praktiken und Prozessen, nach denen ein Unternehmen geführt und kontrolliert wird
Im Investment ist eine negative Korrelation das Verhältnis zwischen dem Mehrertrag zweier Fonds, bei dem der Ertrag des einen steigt, wenn der Ertrag des anderen sinkt und umgekehrt. Eine positive Korrelation ist ein Verhältnis, bei dem die Erträge beider Fonds gleichzeitig steigen oder fallen.
Kurve, die das Verhältnis zwischen der Produktionsleistung und den dabei entstehenden Kosten zeigt
Differenz zwischen der Rendite (dem Ertrag) zweier Schuldpapiere mit derselben Fälligkeit, aber unterschiedlichen Kreditratings
Zyklische Entwicklung des Darlehensangebots
Kreditratings reichen im Allgemeinen von AAA/Aaa (höchstes Rating) bis D (niedrigstes Rating) und werden von Ratingagenturen wie Standard & Poor’s, Moody’s und/oder Fitch als Hinweis auf die Kreditwürdigkeit eines Emittenten vergeben.
Summe aller laufenden Erträge, die in einem bestimmten Zeitraum erzielt werden
Summe aller Gewinne oder Verluste einer Aktie (ohne Dividenden), die im Zeitablauf erzielt wurden, unabhängig von der Länge des Betrachtungszeitraums
Aktien, Unternehmen oder Branchen, deren Erfolg auch vom Konjunkturzyklus abhängt
Ein Maß für die Verschuldung eines Unternehmens, berechnet als Quotient aus gesamten Schulden und Eigenkapital. Es gibt Auskunft darüber, ob ein Unternehmen im Falle einer Schließung fähig ist, seine Schulden mit dem Eigenkapital zu begleichen.
Eine Anleihe „fällt aus“, wenn der Emittent eine Couponzahlung nicht leistet oder den Nennwert am Ende der Laufzeit nicht zurückzahlen kann. Die Ausfallquote ist der prozentuale Anteil der Emittenten an einer festverzinslichen Assetklasse, bei denen dies in den vorangegangenen zwölf Monaten der Fall war.
Rückgang der Preise von Waren und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft
Aktie eines Unternehmens, dessen Gewinne und Umsätze auch in einer Rezession recht stabil bleiben können
Konservative Portfolio-Allokations- und -managementstrategie, bei der das Risiko eines Kapitalverlusts minimiert werden soll
Ausmaß der Veränderung der Nachfrage, wenn bei einem anderen Faktor (z.B. Preis oder Einkommen) eine Veränderung eintritt
Ein Finanzkontrakt, dessen Wert sich nach einem Basiswert oder einem Index richtet. Übliche Basiswerte sind Anleihen, Rohstoffe, Währungen, Zinssätze, Marktindizes und Aktien.
Auseinanderentwicklung von Märkten
Volkswirtschaft, in der Wirtschaftswachstum, Lebensstandard, Einkommen oder Pro-Kopf-BIP und die Qualität der Infrastruktur vergleichsweise hoch sind
Eine Wirtschaft, die vor allem über digitale Technik funktioniert, insbesondere elektronische Transaktionen im Internet
Investmentstil, bei dem die Kauf- und Verkaufsentscheidungen von einem Portfoliomanager nach seinem Ermessen getroffen werden
Art der Erlösverwendung eines Fonds (Thesaurierung oder Ausschüttung). Bei der Thesaurierung werden alle Erlöse eines Fonds automatisch wieder angelegt, während sie bei der Ausschüttung ganz oder teilweise an den Investor ausgezahlt werden. Häufigkeit und Höhe der Ausschüttungen können von Fonds zu Fonds variieren.
Maß für den prozentualen Anteil der für die nächsten zwölf Monate erwarteten Auszahlungen am Nettoinventarwert (NAV)
Spanne möglicher Ergebnisse auf Grundlage der Volatilität oder Erträge der Vergangenheit
Regelmäßige Zahlungen an die Aktionäre, die aus den Gewinnen (oder Rücklagen) des Unternehmens bestritten werden
Wiederanlage von Aktiendividenden in ein Investmentportfolio (statt einer Ausschüttung)
Quotient aus den Ausschüttungen der letzten zwölf Monate und dem Nettoinventarwert (NAV) am letzten Monatsultimo. Die annualisierte Dividendenrendite wird auf Grundlage der jeweils letzten Ausschüttung berechnet, wenn in den zwölf Monaten zuvor
Eine expansive Zentralbankpolitik ist in der Regel durch Zinssenkungen oder längere Zeit niedrige Zinsen gekennzeichnet. Ziel ist die Erhöhung der Geldmenge.
Kursrückgang nach Erreichen eines Höchststandes
Maß für den Anteil des Verlusts eines Investments am Verlust eines fallenden Index
Ein Investmentstil, bei dem Häufigkeit und/oder Ausmaß von Kapitalverlusten infolge des Rückgangs einer Aktie oder des Gesamtmarktes gesenkt werden sollen
Schätzung des möglichen Wertverlusts eines Wertpapiers im Falle eines marktbedingten Kursrückgangs. Abhängig von der genutzten Kennzahl gibt das Verlustrisiko die denkbar schlechteste Entwicklung einer Anlage und den damit verbundenen Verlust für den Investor wieder.
Maß für die ungefähre Sensitivität des Kurses einer Anleihe gegenüber Zinsänderungen
Maß für die Zinssensitivität. Je länger die Duration einer Anleihe ist, desto sensibler reagiert sie auf Zinsänderungen.
Ein Land oder eine Region, dessen/deren Volkswirtschaft noch nicht voll entwickelt ist, häufig gekennzeichnet durch Wachstum und Industrialisierung
Investmentfonds, der wohltätige Stiftungen oder Non-Profit-Organisationen unterstützt
Faktoren, die bei Anlagen in Unternehmen beachtet werden, wenn ökologische, soziale und governancebezogene Themen berücksichtigt werden sollen. Bei ESG-Investments werden Anlagen auf Grundlage der Unternehmensrichtlinien gefiltert und Unternehmen zu verantwortungsvollem Handeln angehalten.
Anteil an einem Unternehmen
Ein Fonds, der in der Regel die Performance eines Index abbildet und an einer Börse gehandelt werden kann. Wenn er aktiv gemanagt wird, kann er von seinem Benchmarkindex abweichen.
In der Investmentwelt ist die Gewichtung der prozentuale Anteil des Portfoliovermögens, das in ein bestimmtes Asset, eine Branche oder einen Sektor investiert ist.
Anleihe, die von Investmentgrade-Status auf High-Yield-Status heruntergestuft wurde
Privates Unternehmen, das das Finanzvermögen einer oder weniger sehr vermögenden/-r Familie(n) managt
Maximale, vom Federal Open Markets Committee (Offenmarktausschuss, FOMC) festgelegte Spanne des Overnight-Zinssatzes für Interbankkredite unter US-Banken
Ein Fonds, in dem das Kapital von Investoren zusammengeführt und dann in einen Masterfonds investiert wird
Einsatz von Fremdkapital für Investitionen, um die Vermögensbasis eines Unternehmens zu erhöhen und die potenziellen Erträge zu steigern
Bestrebung, Finanzprodukte und -dienstleistungen für alle Personen und Unternehmen zugänglich und erschwinglich zu machen
Ein Schuldpapier, das von einem Land, einem Unternehmen oder einer anderen juristischen Person emittiert wird
Non-Profit-Organisation oder wohltätiger Trust, die/der andere wohltätige Organisationen finanziell unterstützt
Das Kapital, das einem Unternehmen verbleibt, wenn es seine laufenden Kosten und Investitionsausgaben gezahlt hat. Je höher der freie Cashflow eines Unternehmens ist, desto mehr Kapital steht ihm zur Rückzahlung von Verbindlichkeiten an Gläubiger, für Dividendenausschüttungen und Expansion zur Verfügung.
Eine Kennzahl, die angibt, wie viele Barmittel einem Unternehmen nach Abzug seiner Betriebs- und Kapitalkosten bleiben, und die Auskunft über die Kapitalintensität gibt, hier berechnet als Quotient aus freiem Cashflow und Cashflow aus betrieblichen Aktivitäten
Ein Land, dessen Aktienmarkt zwar investierbar, aber weniger etabliert ist als der von Emerging Markets
Ein Anlageinstrument, das Kapital vieler Investoren in Wertpapiere wie Aktien oder Anleihen investiert
Ein Anlageinstrument, das in andere Fonds und nicht direkt in Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere investiert. Ziele einer Dachfondsstrategie sind starke Diversifikation und ein möglichst niedriges Risiko.
Investmentexperte, der für die Einschätzung/Festlegung von Portfoliostrategien für die Fondsplattformen eines Unternehmens verantwortlich ist
Eine Methode zur Beurteilung eines Wertpapiers mit dem Ziel, anhand von Analysen gesamtwirtschaftlicher, finanzieller und anderer qualitativer und quantitativer Faktoren dessen inneren Wert zu ermitteln.
Drittunternehmen, das an Anleger im Namen von Fondsmanagementunternehmen Publikumsfonds verkauft oder vertreibt. In der Regel haben Fondsvertriebe keine direkten Beziehungen zu den Fonds und können zusätzliche Gebühren erheben.
Verträge, die die Parteien verpflichten, ein Asset an einem bestimmten Tag in der Zukunft zu einem bestimmten Preis zu handeln. Der Käufer/Verkäufer muss das Asset am vereinbarten Tag unabhängig vom aktuellen Marktpreis zu einem vorab festgelegten Preis kaufen/verkaufen.
Ein Portfolio, das in globale Aktien und Festzinspapiere investiert, in der Regel zu 60% in Aktien und zu 40% in Festzinspapiere.
Immaterieller (nicht physischer) Vermögenswert, der bei Unternehmensübernahmen den Eigentümer wechselt
Ein System aus Regeln, Praktiken und Prozessen, nach denen ein Unternehmen geführt und kontrolliert wird
Die bisher schlimmste Wirtschaftskrise der Industrieländer aller Zeiten, von 1929 bis 1939
Eine Anleihe, mit deren Erlösen Unternehmen und Länder Umweltprojekte finanzieren
Ein Maß für den monetären Wert der in einem bestimmten Zeitraum für Endverbraucher produzierten Fertigerzeugnisse und Dienstleistungen eines Landes, beispielsweise in einem Quartal oder einem Jahr. Beim realen BIP wird die Inflation berücksichtigt.
Die Summe, die einem Unternehmen nach Abzug der direkten Kosten für die Herstellung der von ihm verkauften Waren und Dienstleistungen bleibt (Nettoumsatz abzüglich der Kosten für die verkauften Produkte/Leistungen).
Ertrag einer Anlage vor/nach Abzug von Steuern und Kosten, in Prozent. Sie unterscheidet sich von der Rendite der jeweiligen Anteilklasse.
Nettoumsatz abzüglich der Kosten für die verkauften Produkte/Leistungen. Der Gewinn, den ein Unternehmen nach Abzug der direkten Kosten mit der Herstellung und dem Verkauf seiner Produkte und Dienstleistungen erzielt, wird auch als Verkaufsgewinn oder Bruttoerlös bezeichnet.
Aktienfonds, die langfristigen Wertzuwachs anstreben
Aktienfonds, die durch Wertzuwachs und Dividendenerlöse attraktive langfristige Erträge anstreben
In der Regel Unternehmen, die ihre Umsätze und Gewinne überdurchschnittlich schnell steigern wollen
Strategien, die Wertzuwachs für Anleger erzielen wollen, indem sie in Unternehmen oder Sektoren investieren, die sich in einer starken (vermutlich längere Zeit andauernden) Wachstumsphase befinden
Natürliche Ausgangsmaterialien, die aus der Erde gewonnen oder abgebaut werden, wie Erze, Erdöl und Metalle
Währung eines Landes, das als politisch und wirtschaftlich stabil gilt. Hartwährungen werden weltweit als Zahlungsmittel für Güter und Dienstleistungen anerkannt und können gegenüber Landes-/Lokalwährungen bevorzugt werden.
Eine restriktive Zentralbankpolitik ist in der Regel durch Zinserhöhungen mit dem Ziel der Inflationseindämmung gekennzeichnet.
Eine Methode zur Verringerung unnötiger oder nicht gewollter Risiken, etwa Währungsrisiken
Anleihe mit einem Kreditrating unterhalb Investmentgrade. High Yield bieten in der Regel höhere Zinsen, weil ihr Zahlungsausfallrisiko höher ist.
Unternehmen mit herausragenden Eigenschaften, beispielsweise niedrige Verschuldung, besonders stabile Gewinne, solidere Bilanzen und höhere Margen, die langfristigen Mehrertrag versprechen
Eine Investmentstrategie, die neben finanziellen Erträgen auch messbaren Nutzen für Gesellschaft oder Umwelt anstrebt
Ein Index bildet einen bestimmten Markt oder ein bestimmtes Marktsegment ab; der Index wird zur Definition eines Marktes genutzt und dient als Vergleichsmaß für den Ertrag eines Anlageinstruments.
Eine Investmentbank, die Kunden (vor allem Unternehmen, Finanzsponsoren und Regierungen) strategische und finanzielle Beratung bietet
Anstieg von Güter- und Dienstleistungspreisen, wenn die Nachfrage stärker steigt als das Angebot, wenn also zu viel Geld zu wenigen Gütern gegenübersteht
Ein Maß für den risikobereinigten Ertrag, berechnet als Quotient aus dem vom Portfoliomanager erzielten Mehrertrag und dem Tracking Error
Ein einzelnes Unternehmen oder eine Unternehmensgruppe, in die Fonds wie Venture-Capital- oder Private-Equity-Firmen direkt investiert sind
Anleihen, die als Qualitätsanleihen gelten. Sie haben ein Kreditrating von mindestens BBB/Baa.
Ein Investmentexperte, der im Namen von Kunden Entscheidungen über Finanzanlagen trifft
Portfoliomanager, Investmentanalysten, Volkswirte, Händler etc.
Im Investment bezieht sich „Stil“ auf einen bestimmten Investmentansatz oder ein bestimmtes Ziel, den/das ein Assetmanager verfolgt, um Erträge zu erwirtschaften.
Eine rechtliche Einheit, die Wertpapiere ausgibt, registriert und verkauft, um ihre geschäftlichen Aktivitäten zu finanzieren. Emittenten können Unternehmen, Investment Trusts oder Regierungen sein.
Nicht physische Vermögenswerte, beispielsweise Marken und geistiges Eigentum
Code, der ein Wertpapier eindeutig kennzeichnet
Der richtungsgebende Ansatz, den ein Portfoliomanager bei der Zusammenstellung eines Portfolios aus Aktiva verfolgt. Investmentstile haben unterschiedliche Merkmale und beruhen in der Regel auf Parametern wie Wachstum (Growth)/Substanz (Value), Risikopräferenz und/oder Marktkapitalisierung.
Ein Finanzinstrument oder -produkt, in das ein Anleger investieren kann, um Wertzuwachs und/oder laufenden Ertrag anzustreben. Beispiele sind Aktien, Anleihen und Publikumsfonds.
Ein Begriff, der sich auf die wirtschaftlichen Probleme Japans seit den 1990er-Jahren bezieht, die durch ein anhaltend schwaches Wachstum und niedrige Inflation gekennzeichnet waren
Das Risiko, dass ein Investmentmanagement-Unternehmen sehr stark von einer oder mehreren Einzelperson(en), z.B. „Starmanagern“, abhängig wird
Dokument, das die wichtigsten Informationen über einen Investmentfonds enthält
Ein Ansatz, bei dem unterschiedliche Investmentstrategien verfolgt werden, um durch eine entsprechende Planung einen regelmäßigen Cashflow zu generieren. Dabei werden die Investments so gestaffelt, dass ihre Auszahlungen zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgen und/oder zu einem bestimmten Risikoprofil passen.
Börsennotiertes Unternehmen mit einem Marktwert zwischen 10 Milliarden und 200 Milliarden US-Dollar
Vorbildliche Unternehmen mit hohen ESG-Ratings, die in nachhaltigen Sektoren aktiv sind
Der Verschuldungsgrad (Leverage) bezeichnet den Anteil an Fremdkapital, den ein Unternehmen im Rahmen seiner Kapitalstruktur – also im Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital – aufweist. Wenn ein Unternehmen im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohe Schulden hat, gilt es als hoch verschuldet.
Ein Maß dafür, wie schnell ein Vermögenswert oder ein Wertpapier zu einem vernünftigen Preis verkauft werden kann
Eine Währung, die in einem bestimmten Land bzw. in einer bestimmten Region bei teilnehmenden Unternehmen und Organisationen als Zahlungsmittel verwendet werden kann
Aktien, die in der Regel kurzfristig niedrige Gewinne erzielen und den größten Teil ihrer Cashflows in ferner Zukunft erwirtschaften dürften. Üblicherweise reagieren sie sensibler auf steigende Zinsen, weil der aktuelle Wert dieser Cashflows sinkt, wenn der Diskontsatz steigt.
Analyse von Trends, die die gesamte Wirtschaft und nicht einzelne ihrer Elemente wie Unternehmen, Branchen oder Verbraucher betreffen
Gebühr, die von der Managementgesellschaft erhoben wird, um den Investmentberater für seine Beratungsleistungen zu bezahlen. Gegebenenfalls erfolgen auch Zahlungen an Distributoren oder andere Intermediäre, die Leistungen für Investoren oder ähnliche Leistungen im Zusammenhang mit Investments erbringen, die mit ihrer Unterstützung getätigt werden. Hinzu kommen möglicherweise Ausgabeaufschläge gemäß den Angaben im Verkaufsprospekt.
Wert eines Unternehmens, gemessen am Marktpreis seiner umlaufenden Stammaktien
Mögliche Trends oder Muster in einem bestimmten Marktumfeld
Tag, an dem der Nennwert eines Festzinspapiers zurückgezahlt werden muss
Durchschnitt der prognostizierten Gewinne auf Grundlage der Schätzungen professioneller Analysten, die die Aktie beobachten
Börsennotiertes Unternehmen mit einem Marktwert zwischen 2 Milliarden und 10 Milliarden US-Dollar
Finanzmarktrichtlinie der Europäischen Union (EU), die dem Schutz von Investoren dient. Ziel ist die Standardisierung der Prozesse in der EU und die Wiederherstellung des Vertrauens in die Finanzbranche, vor allem nach der Finanzkrise 2008.
Vorteil gegenüber Konkurrenten, den ein Unternehmen hat und sichern kann, um seine langfristigen Gewinne und seinen Marktanteil zu schützen
Eine Reihe von Maßnahmen, die eine Zentralbank zur Steuerung der Geldmenge eines Landes und zur Förderung des Wirtschaftswachstums treffen kann. Bei einem Wirtschaftsabschwung kann eine Zentralbank eine lockere (expansive) Geldpolitik verfolgen, um die Konjunktur zu beleben, beispielsweise durch Zinssenkungen oder den Kauf von Wertpapieren (Quantitative Easing). Bei hoher Inflation kann eine Zentralbank eine straffe (restriktive) Geldpolitik verfolgen, beispielsweise durch Zinserhöhungen oder Wertpapierverkäufe (Quantitative Tightening), um das Wachstum zu bremsen und die Teuerung einzudämmen.
Markt, an dem kurzfristige Schuldpapiere gehandelt werden
Wertpapiere, die Anleihen ähneln, aber für die zahlreiche Kredite, in der Regel Immobilienkredite, gebündelt werden. Diese Kredite werden den kreditgebenden Banken abgekauft.
Fonds, der laufende und/oder steigende regelmäßige Erträge anstrebt, indem er in einen flexiblen Mix aus Aktien und Festzinspapieren investiert
Unterschiedliche Kennzahlen zur Einschätzung des Wertes einer Aktie, berechnet als Quotient aus dem Markt- oder Schätzwert eines Assets und einer Kennzahl aus der Bilanz. Genutzt werden sie, um die finanzielle Lage eines Unternehmens einzuschätzen und durch den Vergleich mit anderen Unternehmen Investmentchancen zu finden.
Wenn die Veränderung eines bestimmten Input-Faktors eine stärkere Veränderung des Ergebnisses auslöst
Die natürlichen Ressourcen des Planeten, zu denen das Erdreich, der Boden, Luft, Wasser und sämtliche Lebewesen zählen
Verlegung von Fertigungsstandorten und anderen ausgelagerten Prozessen in die Nähe des Unternehmenssitzes
Wert der Aktiva eines Fonds abzüglich eventueller Verbindlichkeiten, in der Regel je Anteil angegeben
Index, der die von den enthaltenen Unternehmen ausgeschütteten Dividenden nach Abzug der Quellensteuer wieder anlegt
In der Regel das Maß für die Erlöse, die eine Bank mit der Erhebung von Zinsen auf Kredite erzielt, abzüglich der von ihr für Bankeinlagen gezahlten Zinszahlungen
Der Betrag, den ein Unternehmen oder eine Volkswirtschaft für Investitionen ausgibt, abzüglich der Abschreibungen (brutto). Die Nettoinvestitionen geben einen Eindruck davon, wie viel Geld ein Unternehmen für prozessrelevante Anlagen wie Immobilien, Fertigungsstätten, Ausrüstung und Software ausgibt.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen den verursachten und aus der Atmosphäre entfernten Treibhausgasemissionen, mit dem Ziel, die Erderwärmung einzudämmen
Ein Prozess, der beim Investieren angewandt wird, um bestimmte Arten von Unternehmen, Sektoren oder Praktiken auf Grundlage bestimmter Kriterien wie ethischer oder sozialer Faktoren auszuschließen
Erwarteter Erlös eines Unternehmens ohne Inflationsanpassung
Im Vereinigten Königreich eingetragener Investmentfonds in Form eines Unternehmens, der in Aktien und andere Wertpapiere investiert
Publikumsfonds, der unbegrenzt viele Anteile emittieren kann
Bei einem Publikumsfonds ist die Basiswährung die Währung, in der der Nettoinventarwert (NAV) des Fonds berechnet wird.
Maß für den möglichen Gewinn eines Unternehmens nach Abzug der variablen Produktionskosten
Derivat, dessen Wert auf dem Wert der ihm zugrunde liegenden Wertpapiere (beispielsweise Aktien) beruht. Je nach Ausgestaltung bieten Optionskontrakte dem Käufer die Möglichkeit, den zugrunde liegenden Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen. Anders als bei Terminkontrakten muss der Optionsinhaber das zugrunde liegende Asset selbst nicht kaufen oder verkaufen.
Maß für den Spread des Zinses einer festverzinslichen Anlage gegenüber dem risikolosen Zins, bereinigt um eine eingebettete Option
Unternehmen, deren Produkte als Komponenten in den Produkten eines anderen Unternehmens eingesetzt werden, das das Endprodukt an Endkunden verkauft
Länder, die weniger weit fortgeschritten sind als Halbperipherie- oder Kernländer
Kurve, die den hypothetischen Zusammenhang zwischen der Veränderung des Lohn- bzw. Preisniveaus auf der einen und der Arbeitslosenquote auf der anderen Seite beschreibt
Ansatz, bei dem Unternehmen anhand bestimmter Kriterien in ein Portfolio aufgenommen werden
Beim Investieren werden für Wertpapiere Aufschläge gezahlt, wenn sie über ihrem Pariwert, also dem Nennwert einer Anleihe oder dem Wert eines Aktienzertifikats, emittiert werden. Die Differenz zwischen dem Pariwert und dem Emissionskurs wird als Aufschlag oder Prämie bezeichnet.
Maß dafür, wie stark die Nachfrage nach einem Gut in Abhängigkeit von dessen Preis steigt oder fällt. Ein Gut ist preiselastisch, wenn eine Preisänderung zu einer erheblichen Nachfrageänderung führt. Ein Gut ist nicht preiselastisch, wenn die Nachfrage bei Preisänderungen völlig oder weitgehend stabil bleibt.
Bewertungskennzahl für ein Unternehmen, die den aktuellen Aktienkurs zum Gewinn je Aktie ins Verhältnis setzt
Strukturierte Anlageprodukte, die auf Versicherungen beruhen und eine vielfältige Anlageklasse für Privatanleger mit Sitz in der Europäischen Union sind
Der Kapitalmarkt, an dem Investoren neue Wertpapiere direkt vom Emittenten oder von einem Intermediär kaufen können
Beim Investieren ist der Nennwert die Summe, die für den Kauf eines Vermögenswerts ausgegeben wurde
Portfoliomanager, der dafür verantwortlich ist, dass das Gesamtportfolio sein Anlageziel erreicht
Anlagen in private, nicht börsengehandelte Schuldpapiere
Fonds, der üblicherweise in private, nicht börsennotierte Unternehmen und Geschäfte investiert
Rentabilitätskennzahl, die angibt, in welchem Umfang ein Unternehmen Geld verdient, berechnet als prozentualer Anteil der Gewinne am Umsatz
Regierungspolitik, bei der die inländischen Branchen gegen ausländischen Wettbewerb geschützt werden sollen – mit Zöllen, Subventionen, Importquoten oder anderen Restriktionen oder Hürden für Importe ausländischer Konkurrenten. Protektionismus kann auch aus Sicherheits- oder Qualitätssicherungsgründen erfolgen.
Ein Unternehmen, das Immobilien besitzt und bewirtschaftet und damit laufende Erträge erzielt
Inflationsbereinigtes Lohneinkommen
Die Rückkehr der Inflation (eines generellen Preisanstiegs) nach einer Zeit der Deflation, in der die Preise generell fielen
Ein Finanzberater oder ein Finanzberatungsunternehmen, der/das seinen Kunden Finanzberatungsleistungen bietet
Risiko, dass die mit einer Anlage erzielten Cashflows bei einer Wiederanlage in ein neues oder anderes Wertpapier weniger einbringen
Maß für den Mehr- oder Minderertrag eines Portfolios gegenüber seiner Benchmark
Gut durchdachte Entscheidungen zum Kauf von Produkten unter Berücksichtigung von Umweltfolgen in allen Phasen des Produktlebenszyklus
Investmentansatz, der explizit berücksichtigt, dass Investoren Wert auf ökologische, soziale und governancebezogene Faktoren legen
Researchanalysten erstellen eingehende Unternehmensanalysen, auf deren Grundlage sie den Portfoliomanagern Empfehlungen geben, managen aber auch einen Teil des Fondsvermögens selbst.
Kennzahl, die misst, wie gewinnbringend ein Unternehmen sein Kapital einsetzt
Anleihe, die High-Yield-Status hatte und aufgrund von Verbesserungen der Kreditqualität des Emittenten Investmentgrade-Status erhalten hat
Ausmaß der Unsicherheit und/oder des möglichen finanziellen Verlusts, die/der durch eine Investmententscheidung entstehen kann. Grundsätzlich gilt, dass Investoren als Ausgleich für höhere Risiken höhere Erträge wollen.
Alle Wertpapiere, die mit einem Risiko einhergehen. Meist bezieht sich der Begriff auf Wertpapiere mit recht starken Kursschwankungen, wie Aktien, Rohstoffe, High Yield, Immobilien und Währungen.
Bezieht sich im Allgemeinen auf Märkte, die erheblich schwanken können. Beispiele sind die Märkte für High-Yield-Anleihen, Rohstoffe, Optionen, Derivate und Währungen.
Ein Investmentmanagementkonzept, das besagt, dass der mögliche Ertrag mit dem Risiko steigt und umgekehrt
Umschichtungen aus einer Wertpapierart in eine andere, weil Investoren die Entwicklung des Konjunkturzyklus antizipieren
Direkte Emissionen, die ein Unternehmen verursacht oder auf die es Einfluss nehmen kann
Wertpapiere, die mit einem Bündel aus Einzelkrediten (z.B. Hypotheken, Autokredite, Kreditkartenkredite) besichert sind und an Investoren verkauft werden
Ein gegenseitig austauschbares, handelbares Finanzinstrument, das einen Geldwert hat. Wertpapiere stehen für einen Anteil an einem börsennotierten Unternehmen (Aktie), eine Gläubigerbeziehung mit einer staatlichen Institution oder einem Unternehmen (Anleihe) oder für ein Eigentümerrecht (Option).
Der Kapitalmarkt, an dem bereits emittierte Wertpapiere wie Aktien und Anleihen von Investoren gekauft und verkauft werden.
Wachstum, das von dauerhaften und wesentlichen Veränderungen in einer Branche oder einem Sektor ausgelöst wird
Wirtschaftlicher wachstumsförderlicher Trend, der sehr lange anhält und zyklischen Faktoren entgegenwirkt, die das Wachstum bremsen
Ein von einem Finanzinstitut geführtes Konto, das von den eigenen Mitteln des Instituts getrennt ist und im Falle eines Konkurses vor den Gläubigern des Instituts geschützt ist. Segregated Accounts sind darauf ausgerichtet, kundenspezifische Anlageziele effizient und transparent zu erreichen.
Maß für den risikobereinigten Mehrertrag, den ein Investmentportfolio gegenüber dem risikolosen Zins erzielt
Europäische börsennotierte Open-End-Investmentfondsstruktur, vergleichbar mit Publikumsfonds in den USA. Die Anteile am Fonds werden auf Grundlage des jeweils aktuellen Nettoinventarwerts des Fonds gekauft und verkauft.
Börsennotiertes Unternehmen mit einem Marktwert zwischen 250 Millionen und 2 Milliarden US-Dollar
Jede Art von Anleihe, deren Erlöse ausschließlich dazu verwendet werden, ein neues und/oder bestehendes, förderfähiges soziales Projekt ganz oder teilweise zu finanzieren oder zu refinanzieren
Landwirtschaftliche Erzeugnisse und Nutztiere, die angebaut oder gezüchtet werden, wie Zucker, Weizen, Mais, Palmöl, Sojabohnen oder Vieh
Länder oder eng mit einem Staat verbundene Organisationen, die Investitionen tätigen, meist Staatsunternehmen (SOEs) oder Staatsfonds (SWFs)
Aktueller Preis für den Kauf/Verkauf eines Rohstoffs, eines Wertpapiers oder einer Währung. Der Spotpreis oder Spotkurs basiert auf dem Wert eines Assets zum Zeitpunkt des Angebots.
Die Standardabweichung wird nach Abzug von Gebühren berechnet und ist ein Maß dafür, wie stark die Erträge einer Anlage von deren Durchschnittsertrag abweichen können.
Portfoliomanager, die ein Portfolio allein und persönlich betreuen
Unternehmen mit einem hohem ROIC, einem sehr guten Geschäftsmodell und regelmäßigen Erlösen aus immateriellen Aktiva, die über Preismacht verfügen und wenig kapitalintensiv sind
Siebenstelliger Identifikations-Code für Unit Trusts, Investment Trusts, Versicherungsverbriefungen (Insurance-Linked Securities) sowie inländische und ausländische Aktien, die an der London Stock Exchange und an weiteren kleineren britischen Börsen gehandelt werden
Ausleihe einer Aktie, eines Derivats oder eines anderen Wertpapiers an ein(en) oder von einem anderem/-s Investor/Unternehmen
Strategie, bei der in alle Arten von Festzinspapieren investiert wird – von Unternehmensanleihen bis zu High-Yield-Anleihen. Bei einer strategischen Anleihenstrategie kann die Gewichtung der einzelnen Anleihenarten abhängig von Faktoren wie dem gesamtwirtschaftlichen Umfeld erhöht oder gesenkt werden.
Im Investment bezeichnet das einmalige Umbrüche, die einen bestehenden wirtschaftlichen Grundsatz verändern. Meist sind dies langfristige strukturelle Veränderungen, die von starke Kräfte wie bahnbrechende Technologien, demografischen Wandel und verändertes Verbraucherverhalten ausgelöst werden.
Strategie zur Übergabe wichtiger Aufgaben innerhalb eines Unternehmens an andere Personen, damit das Unternehmen weiter funktioniert, wenn eine Führungspersönlichkeit geht. Durch Nachfolgeplanung können Unternehmen auch nach dem Ausstieg sehr erfahrener Personen ihre Geschäftstätigkeit reibungslos fortsetzen.
Im Investment bezieht sich „Stil“ auf einen bestimmten Investmentansatz oder ein bestimmtes Ziel, den/das ein Assetmanager verfolgt, um Erträge zu erwirtschaften.
17 miteinander verknüpfte, von den UN 2015 beschlossene Ziele. Sie sind ein Aufruf zum Handeln, um Armut zu beseitigen und unseren Planeten zu schützen. Spätestens 2030 sollen alle Menschen in Frieden und Wohlstand leben können.
Eine europäische Finanzmarktvorschrift mit dem Ziel, die Informationen über Nachhaltigkeitsrisiken und das Angebot nachhaltiger Finanzprodukte zu harmonisieren
Fonds, die die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten nicht in den Anlageprozess integrieren und die in Aktien investieren könnten, die derzeit nicht für die Aufnahme in ESG-Fonds infrage kommen
Anleihe, deren Erlöse ausschließlich zur Finanzierung oder Refinanzierung grüner und sozialer Projekte verwendet werden
Ein Vorschlag für ein Regelwerk, das die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung für Finanzmarktteilnehmer im Vereinigten Königreich bestimmen soll
Ein Derivatkontrakt, der hauptsächlich zwischen Unternehmen oder Finanzinstituten außerhalb von Börsen gehandelt wird, wobei sie ein Finanzinstrument gegen ein anderes austauschen. Üblicherweise fließt dabei Geld, aber das Instrument kann im Grunde genommen fast alles sein. Swaps werden an die Anforderungen beider Parteien angepasst, und Privatanleger können in der Regel nicht in Swaps investieren.
Ein zusammenfassender Risikoindikator, der einen Hinweis auf das Risiko eines Produkts im Vergleich zu anderen Produkten gibt. Er gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass das Produkt aufgrund von Marktbewegungen an Wert verliert oder dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, Auszahlungen zu leisten.
Bestandteil der UCITS-KIID, der das Risiko-Ertrags-Profil eines Fonds beschreibt
Ein Klassifizierungssystem, das Unternehmen in die Lage versetzt zu erkennen, ob eine wirtschaftliche Aktivität als „ökologisch nachhaltig“ einzustufen ist
In der Finanzwelt eine Situation oder ein Umstand, der den Gewinnen, Umsätzen oder dem Wachstum Auftrieb geben kann
Umschichtungen aus kurz laufenden Anleihen in länger laufende, was sinnvoll sein kann, wenn die Zinsen sehr niedrig sind
Seit 1931 hat Capital Group nur ein Ziel: überdurchschnittliche, stabile Erträge für langfristige Investoren – durch Portfolios aus überzeugenden Einzelwerten, sorgfältige Analysen und Eigenverantwortlichkeit.
Unser unverwechselbarer Investmentansatz beruht auf überzeugungsgeleiteten Anlagen von mehreren Investmentexperten, die unabhängig voneinander entscheiden und das gemeinsame Ziel verfolgen, stabilere Erträge zu erwirtschaften, die die langfristigen Anforderungen unserer Investoren erfüllen.
Investmentansatz, bei dem es wichtig ist, wo ein Unternehmen seine Umsätze erzielt – und nicht nur, wo es seinen Sitz hat
Anlageform, die darauf abzielt, makroökonomische Trends wie Energieeffizienz oder Technologie zu erkennen, und in Unternehmen investiert, die von diesen Trends profitieren können
Investmentansatz, bei dem zunächst die Konjunktur betrachtet wird und dann erst weitere Kriterien
Ein Maß für die Gesamtkosten im Zusammenhang mit der Verwaltung des Fonds, einschließlich Marketing- und Vertriebskosten
Ein Maß dafür, wie stark ein Portfolio von seinem Referenzindex abweicht, gemessen an der Volatilität der Differenz der Erträge
Ein bestimmtes Schuldpapier, das vom US-Finanzministerium emittiert wird
Quotient aus Käufen bzw. Verkäufen (dem niedrigeren Wert) in den letzten zwölf Monaten und dem durchschnittlichen Gesamtvermögen des Fonds in dieser Zeit
Undertakings for Collective Investment in Transferable Securities (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren), Richtlinien für den europaweiten Vertrieb von Publikumsfonds
Aufruf der UN an Unternehmen, Standards und Abläufe an universellen Grundsätzen zu Menschen- und Arbeitsrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten
Investmentstrategie, bei der sich ein Fonds oder Portfoliomanager an keiner bestimmten Benchmark orientieren muss
17 miteinander verknüpfte, von den UN 2015 beschlossene Ziele. Sie sind ein Aufruf zum Handeln, um Armut zu beseitigen und unseren Planeten zu schützen. Spätestens 2030 sollen alle Menschen in Frieden und Wohlstand leben können.
Kursanstieg nach Erreichen eines Tiefstands
Chance auf Wertzuwachs einer Anlage, gemessen in Geldbeträgen oder in Prozent
Maß für den Anteil des Gewinns eines Investments am Gewinn eines steigenden Index
Ein quantitativer Prozess zur Feststellung des geschätzten Werts eines Vermögenswerts oder eines Unternehmens. Für die Berechnung der Bewertung gibt es mehrere Methoden.
Investmentstrategie, bei der Aktien ausgewählt werden, die offenbar mit einem erheblichen Abschlag zu ihrem inneren Wert gehandelt werden
Eine Aktie, die angesichts ihrer Fundamentaldaten (z.B. Cashflow, Dividenden, Gewinn oder Umsatz) offenbar zu einem zu niedrigen Kurs gehandelt wird, was sie für Investoren interessant macht, weil ihr Kurs früher oder später steigen und das wahre Potenzial des Unternehmens widerspiegeln dürfte
Statistisches Maß für Tempo, Häufigkeit und Ausmaß der Kursbewegung eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum, ausgedrückt als Standardabweichung
Prozentualer Anteil des Portfoliovermögens, der zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer Aktie, einer Anleihe, einer Branche, einem Sektor oder einem Emittenten investiert ist. Bezogen auf einen Index ist die Gewichtung der entsprechende prozentuale Anteil an seinem Marktwert.
In der Regel ein Brokerhaus, das alle Arten von Dienstleistungen anbietet, die Privatpersonen für ihre Finanzplanung benötigen , beispielsweise Investmentberatung, Portfoliomanagement und Brokerage.
Laufender Ertrag eines Anlageinstruments, etwa Zinsen oder Dividenden einer Anlage. Die Rendite wird in der Regel in % p.a. ausgedrückt; sie hängt vom Kaufkurs des Anlageinstruments und dem Marktpreis ab.
Eine Kurve mit den Renditen (Zinsen) von Anleihen gleicher Qualität, aber mit unterschiedlichen Fälligkeiten
Die Zinsstrukturkurve wird steiler, wenn die Langfristzinsen stärker steigen als die Kurzfristzinsen oder die Kurzfristzinsen stärker zurückgehen als die Langfristzinsen.
Rendite einer bis zum Fälligkeitsdatum gehaltenen Anleihe
Maß für die niedrigste mögliche Rendite, die in einem bestimmten Zeitraum für eine Anleihe erzielt werden kann, die die Vertragsbedingungen vollständig erfüllt, ohne auszufallen